“Wo der Hund begraben ist”

Kurzkrimi von Regina Gärtner
in der Krimianthologie
»Tödliche Touren am Niederrhein«
Krimineller Reiseführer vom Niederrhein
Herausgegeben von Ina Coelen und Ingrid Schmitz
ISBN 3-936783-06-3
Taschenbuch, 256 Seiten, ·9,- €
2003, Leporello Verlag, Krefeld

Der Niederrhein ist durch seine Geschichte ein ergiebiges

Terrain für Regionalkrimis. Über Jahrhunderte hinweg musste man

sich hier ständig wechselnden kulturellen und politischen

Verhältnissen anpassen. Zwar werden die Menschen am Niederrhein

als friedlich und freundlich beschrieben – ihr Motto ist “Leben und

leben lassen” – aber ist es am Niederrhein wirklich so friedlich?


Für diese Sammlung mit Kriminalgeschichten haben

sich 21 Autorinnen und Autoren zusammengefunden, die zum

Teil am Niederrhein leben, hier aufgewachsen sind oder

diese Region gerne bereisen.


Denn auch touristisch hat der Niederrhein einiges zu bieten. So

werden in diesem Band manche der unzähligen Sehenswürdigkeiten,

historischen Schätze und Besonderheiten der Region vorgestellt.

Ganz im Sinne einer abwechslungsreichen kriminellen Entdeckungsreise

durch den Niederrhein.

In „Wo der Hund begraben ist“ geht Regina Gärtner

zurück nach Alpen, einem kleinen Dörfchen am Niederrhein,

wo sie aufgewachsen ist. Der friedliche Schein trügt und der

Titel der Geschichte führt in die Irre. Den es ist tatsächlich ein

Hund vergraben worden. Aber dort, wo Kelvin seinen

verschwundenen Hund vergraben glaubt, stößt er auf den

toten Giftzwerg. Und dabei war der Plan von Harry Terboven fast wasserdicht.

http://www.leporello-verlag.de/touren.shtml

Pressestimmen und Rezensionen:

„Das ist wirklich mal eine gelungene Idee: Regional-Krimis in Form eines Reiseführers herauszubringen. Die Geschichten sind überwiegend spannend geschrieben und man bekommt ganz nebenbei ein bisschen Heimatkunde mit auf den Weg gegeben und erfährt Wissenswertes über die Geschichte am Niederrhein. Schade nur, dass nicht alle Orte am Niederrhein berücksichtigt wurden! So einen Krimi-Reiseführer wünscht man sich auch für andere Gegenden in Deutschland.“

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